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    Von Uwe Mattheiß Quelle: taz

    Was in Österreich so alles falsch läuft, erfährt man oft aus dem „Falter“. Jetzt feiert die Wiener Wochenzeitung ihr 40. Jubiläum.

    WIEN taz | Am Anfang waren es ein paar gefaltete A3-Bögen, mit denen die Blattmacher – Blattmacherinnen waren im Gründungskollektiv 1977 noch die große Ausnahme – alle vierzehn Tage regelmäßig selbst loszogen, um den Falter mit viel Überredungskunst in den Zeitungs- und Tabaktrafiken Wiens zu platzieren. Neben Polemiken, Betroffenheitsreportagen und einem Veranstaltungsprogramm bot der Falter alles, was Frauen-, Schwulen-, Lesben- und Studierendengruppen, Umweltinitiativen, selbst verwaltete Radreparaturkollektive, Kindergruppen und Alternativschulen einander zu sagen hatten.

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