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  • Ägypten will keine Regenbogen sehen

    Von Beate Seel  Quelle: taz

    Homosexualität ist in Ägypten nicht verboten. Doch gewisse Fahnen gehen den Behörden zu weit. Nach einem Konzert wurden 31 Personen verhaftet.

    BERLIN taz | Ein paar Regenbogenfahnen, die Jugendliche während eines Konzerts der Gruppe Mashrou Leila schwenkten, haben die ägyptischen Behörden und ihre Medien auf die Barrikaden gebracht. Mindestens 31 Personen, darunter eine Frau, wurden vorübergehend festgenommen; seit Sonntag stehen 17 Männer wegen Homosexualität in Kairo vor Gericht. Die unabhängige Organisation Ägyptische Initiative für Persönlichkeitsrechte geht sogar davon aus, dass zwischen dem 19. September und dem 2. Oktober 57 Personen inhaftiert wurden.

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