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  • Gegen Konzerninteressen

    Von Christof Mackinger Quelle: jW

    Autorenkollektiv beschreibt eine solidarökonomische Alternative zum Imperialismus

    Die Autoren der Broschüre »Auf Kosten anderer? Wie die imperiale Lebensweise ein gutes Leben für alle verhindert« des Kollektivs »Imperiale Lebensweise und Ausbeutungsstrukturen im 21. Jahrhundert« (I. L. A.) sehen in der auf Profit und Wachstum basierenden Wirtschaftsweise die zentrale Ursache globaler Probleme. Die imperiale Lebensweise beruhe auf dem Ideal des komfortablen und modernen Lebens mit seiner dauerhaften Verfügbarkeit von Konsumgütern, heißt es. Der Raubbau an natürlichen Ressourcen habe ein Ausmaß angenommen, das an die ökologischen Grenzen der Erde stoße und soziale Konflikte hervorrufe. »Die Folgen werden ausgelagert: Auf den globalen Süden, auf kommende Generationen und auf benachteiligte Gruppen überall.«

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