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    9 Kommentare »

    1. rudolf weiss schreibt:

      Liebe FreundInnen der
      „linkewoche.at“

      Finde Eure Idee total super und möchte Euch fragen, ob ich da das eine oder andere Mal einen kleinen bescheidenen Artikel schreiben soll?
      Wenn Ihr Interesse habt, dann schreibt mir doch, würde mich freuen.
      Oder wollt Ihr ausschließlich nur andere zitieren?

      Herzlich

      rudi

      Wünsche Euch recht viel Glück und Zuversicht mit viel Energie und Erfolg zum Jahreswechsel!

      2. Jan. 2011 | #

    2. admin schreibt:

      Lieber Rudolf,

      natürlich sind uns Artikel willkommen. Vorwiegend wollen wir sie aber auf eine der Homepages stellen, z.B.: linke.cc, linkestmk.at, etc. da wir damit das Ziel verfolgen dass interessierte LeserInnen dann eher die entsprechende Homepage besuchen, von welcher der Artikel stammt.

      Mit freundlichen Grüßen,

      Johann, Markus

      3. Jan. 2011 | #

    3. Halmann Karl schreibt:

      Die kriminelle Verstrickung des Raiffeisen Großkonzernes mit Gentechnik-Futtermitteln!

      Vor einigen Monaten hat Landwirtschaftsminister Berlakovich uns versprochen das Österreich Gentechnikfrei bleibt. Es war eine glatte Lüge.

      Ich versuche gesund zu leben und mache viel Bewegung. Esse viel Obst, Gemüse und wenig Fleisch. Aber in den letzten Jahren merke ich das mit meiner Haut etwas nicht stimmt. Die Haut ist sehr anfällig geworden. Ich bekomme Hautreizungen und kleine Hautauswüchse. Diese Veränderungen könnten auf die Gentechnik zurückzuführen sein?!

      Ich habe durch Nachforschungen erfahren das wir seit vielen Jahren gentechnisch veränderte Speisen auf unserem Speiseplan haben. Ob Schnitzel, Kalbs- oder Schweinsbraten, Würstel, Faschiertes, usw. Es gibt in Österreich praktisch kein Fleisch oder Fleischspeise mehr das nicht Gentechnik verseucht ist.

      Die Lebensmittelgeschäfte Spar, Billa, Hofer, Lidl, Zielpunkt, Adeg, Penny, usw. machen bei dieser Manipulation leider auch mit. Uns Konsumenten wird mit Ursprungs- und Bauernhofgarantiezertifikaten für Fleisch die heile Welt vorgegaukelt. Wäre die Kennzeichnung da? Ich hätte nie Gentechnisch veränderte Lebensmittel gegessen.

      Durch die Gentechnik wird in das Leben der Tiere, Menschen, Pflanzen und der Natur nachhaltig eingegriffen. Das nie mehr ganz rückgängig zu machen ist und bis zur Unfruchtbarkeit und Ausrottung jeglichen Lebens gehen kann.

      Jährlich werden über 500.000 Tonnen Gentechnik-Soja als Futtermittel eingeführt. Von wem? Nicht schwer zu erraten. Der große Raiffeisen-Konzern mit seinen Banken, Lagerhäusern und weiteren Beteiligungen. Überall ist Raiffeisen im Spiel wo sich gutes Geld verdienen lässt. Über weitere Praktiken werde ich gesondert berichten. Obwohl in der Welt genug gentechnikfreies Soja angebaut wird! So wird trotzdem das Produkt von Monsanto eingeführt. Genau diese Firma, die die Welt mit seinen veränderten Produkten (Samen, Pflanzen, Gemüse, usw.) in Geiselhaft nimmt. Monsanto hat sich mit Gentechnik ein Welt-Monopol geschaffen. Raiffeisen handelt mit Gentechnik veränderten Soja-Futtermittel und die Bauern als Lagerhausmitglieder haben gar keine andere Wahl. Also in 95 Prozent unseres Fleisches ist Gentechnik drinnen. Und ohne es zu wollen sind wir Gentechnik-Konsumenten.

      Laut Menschenrechtsgesetz können wir „Frei und Selbstbestimmend“ über unser Leben entscheiden. Aber hier wird einfach ohne Mitteilung und durch Unterlassung mit manipulierter Nahrung in unser Selbstbestimmungsrecht eingegriffen. Es geht um unsere Gesundheit und um die Zukunft unsereres Daseins!

      Ich fordere Raiffeisen auf die Einfuhr von Gentechnik-Soja sofort zu unterlassen! Raiffeisen hat mit der Einfuhr von verseuchten Soja die Gentechnik-Verseuchung zu verantworten. Sollte mein Anliegen keine Früchte tragen? Dann wäre ich gezwungen den Raiffeisen-Konzern, die zuständige Politik (Landwirtschafts- und Gesundheitsminister) und die Lebensmittelkonzerne, die trotz Wissen die Kennzeichnung unterlassen haben, mit einer Sammelklage (Schadenersatz) zu verklagen. Als nächstes ist die EU und Monsanto dran!

      Ich rufe alle Mitbürger und Mitbürgerinnen auf, sich bei mir zu melden. Aus purer Geldgier agieren Großkonzerne (Lebensmittel- und Nahrungsmittelindustrie) und Politik verantwortungslos und kriminell. Wir können sehr wohl gegen dieses Unrecht etwas tun. GEMEINSAM sind wir STARK !

      Das meint
      Ihr

      Initiative MoAiÖ – Menschen ohne Arbeit in Österreich

      Karl Halmann

      Fischauer Gasse 171/94

      2700 Wiener Neustadt

      Tel. 0699 – 101 344 66

      email: karl.halmann@chello.at

      26. Jan. 2011 | #

    4. Halmann Karl schreibt:

      Höhenflug des Schweizer Franken

      Vielmehr liegt es am schwachen Euro und noch schwächeren amerikanischen Dollar, warum der Schweizer Franken im Höhenflug ist. Das Einkommen, die Geld- und Sachwerte verlieren in der EU und Amerika stark an Wert und die Armut steigt. Die großen Verlierer sind wieder nur wir Normalsterbliche, denn wir müssen zahlen. Die Wirtschaft in der Schweiz ist nicht so stark von der Weltwirtschaft abhängig. Da sie mehr auf Selbstversorgung setzen.

      Die deutsche Mark wie auch unser Schilling waren harte Währungen. Ja die Zeit ist längst vorbei für Österreich und Deutschland. Seit wir in der EU und in der Euro Zone sind, haben wir unsere Selbstständigkeit aufgegeben.

      Ich kann mich noch an die Zeiten der 60er Jahre zurück erinnern. Da hatten wir eine überschaubare österreichische Wirtschaft. Die Unternehmen verdienten gut. Die Arbeitslosigkeit gab es praktisch auch nicht. In den 70er Jahren hatte Österreich seine Blütezeit mit der Hochkonjuktur und hohen Lebensstandard. Genau in dieser Zeit kam die Globalisierungswelle von Amerika ausgehend auch nach Europa. Auch Österreich suchte sein Heil im Großkapitalismus. Gutgehenden Klein- und Mittelbetriebe wurden von ausländischen Großkonzernen einverleibt und aufgekauft. Großkonzerne agieren zwar weltweit, zahlen aber weltweit praktisch auch keine Steuern. Der Großkapitalismus ist nur mehr für einige wenige da. Jetzt sehen wir das dieser Weg nicht der Richtige war.

      Schweiz kann sich glücklich schätzen. Sie haben eine gut fuktionierende direkte Demokratie mit Volksmitbestimmung. Setzen mehr auf Selbstversorgung, als auf groß subventionierte Exportwirtschaft. Das durchschnittliche Stunden-Einkommen liegt in der Schweiz bei 23 Euro. Bei uns in Österreich nur bei 14,40 Euro. Die Schweiz hat also ein 60 Prozent höheres Einkommen mit einem höheren Lebensstandard.

      Wir sind in einer Gemeinschaft die sich EU nennt. 27 Mitglieder umfaßt sie und davon sind 17 bis 20 Länder total verschuldet. Griechenland und Irland sind schon zusammengebrochen. Potugal, Spanien, Italien, usw. und ehemalige Ostblockstaaten werden folgen. Durch diese Schuldenpolitik sind wir unserem Verdeih und Verderb ausgeliefert. Mitgehangen ist mitgefangen! Warum ändern wir nicht unsere Wirtschaftspolitik, steigen mehr auf Selbstversorgung um und verlassen das untergehende Schiff der EU?

      Die Schweizer können zufrieden sein nicht in der EU und Euro Zone zu sein. Im letzten Jahr hat der Schweizer Franken gegenüber dem Euro 17 Prozent zugelegt. Oh` glückliche Schweiz!

      Das meint
      Ihr

      Initiative MoAiÖ – Menschen ohne Arbeit in Österreich

      Karl Halmann

      Fischauer Gasse 171/94

      2700 Wiener Neustadt

      Tel. 0699 – 101 344 66

      email: karl.halmann@chello.at

      26. Jan. 2011 | #

    5. Halmann Karl schreibt:

      BUDGET 2011 – Die Umverteilung von unten nach oben geht weiter!

      Dafür sorgt schon diese unsoziale Regierung unter SPÖ Kanzler Werner Faymann und seinem ÖVP Vizekanzler Josef Pröll. Denn dieses Sparpaket hat es in sich. Die wichtige Verwaltungsreform wird weiter nicht angetastet . Hier werden weiter viele Euro-Steuermilliarden vergeigt. Eine gerechte Besteuerung der Reichen und Großkonzerne gibt es weiterhin nicht. Im ORF verteidigten Sozialminister Hundsdorfer und Wirtschaftsminister Mitterlehner das Sparbudget als sozial ausgewogen. Caritas-Direktor Michael Lindau widerspricht dieser Aussage und meint: „Niemand wird so hart getroffen wie kinderreiche Familien.“ Daher ist dieses Belastungspaket in dieser Form abzulehnen und sofort zurückzunehmen!

      Familien mit Kindern verlieren Förderungen, Familienbeihilfe und den Mehrkinderzuschlag ab 3 Kindern von € 400,- bis € 6.500,- im Jahr. Die Familie als kleinste Zelle der Gesellschaft wird mehr und mehr ausgehungert und ihrer finanziellen Lebensgrundlage beraubt. 2 Millionen Menschen leben an der Armutsgrenze und in akuter Armut in Österreich. Davon sind über 400.000 Kinder und Jugendliche betroffen. In Zukunft wird Bildung und Studium nicht mehr für Alle möglich sein. Da StudentenInnen in Zukunft um die € 2.700,- weniger im Jahr zur Verfügung haben werden.

      Bei der höheren Mineralölsteuer zahlen wieder einmal die vielen Pendlerinnen und Pendler drauf. Die Pendlerpauschale als mickriger Zuschuß ist ein Nepp. Überall werden Parkgebühren fürs Auto eingehoben. Oft eine stundenlange Anreise zur Arbeit wird in Kauf genommen. Denn sie sind meist vom Auto abhängig. Und und und………..

      Die Einsparung beim Pflegegeld trifft hauptsächlich die Betroffenen. Dadurch wird der Zugang zu einem würdevollen Leben und Pflege erheblich erschwert. Die Bankensteuer und auch die Flugticket-Abgabe zahlen wieder nur die Kunden in Form von Spesen, Abgaben und höheren Preisen.

      Die Armutsgrenze liegt bei € 950,- in Österreich. 1 Million Menschen leben unter€ 750,-. Eine weitere Million unter € 1.000,- im Monat. Viele Obdachlosen haben nicht einmal den Zugang zur Mindestsicherung, weil ihnen der Wohnraum fehlt. Da ist es kein Wunder wenn über 20 % der Bevölkerung nicht mehr ohne Hilfe ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Die Miete, Strom, Gas, Heizung und das tägliche Leben werden immer unerschwinglicher. Die Einkommen werden immer weiter zurück gedrängt und durch die Inflation wird trotzdem alles teurer. Wie soll dies funktionieren?

      Dieses Jahr 2010 sollte die Bekämpfung gegen Armut sein. Herausgekommen ist eine Mindestsicherung in der Höhe einer Sozialhilfe von € 744,- und ein Mindesteinkommen von € 1.000,- brutto für Vollzeitarbeit. Viel zuwenig zum täglichen Leben. Und dieses Sparparket gibt uns den Rest. Die Armut wird ab dem Jahr 2011 so richtig explodieren. Eine Schande für das „reiche“ Österreich!

      Diese SPÖ/ÖVP Regierung ist eine Schande der 2. Republik Österreichs. Das die Regierung nichts für Familien und Kinder übrig hat, haben wir schon bei Innenministerin Fekter gesehen. Da werden Kinder unter falschen Tatsachen abgeholt, eingesperrt und abgeschoben. Wo bleibt die Liebe, Geborgenheit und die Menschlichkeit?

      Die Verursacher der Krise, die Banken, Großkonzerne, Manager und Super-Reichen brauchen nicht für den Schaden gerade stehen. Wir das gemeine Volk und die Klein- und Mittelbetriebe werden groß zur Kasse gebeten. Voriges Jahr gab es aus unserem Steuergeld ein 100 Milliarden schweres Bankenpaket. Heuer ein über 2 Milliarden schweres Hilfspaket für Griechenland. Jetzt wo es um uns geht. Da heisst es: „Es muss gespart werden.“ Immer ist der Normalsterbliche der Leidtragende. Wo bleibt die Gerechtigkeit?

      Jetzt sehen wir das direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild uns in Österreich fehlt. Da hätten wir diese Regierung durch einen Volksentscheid abwählen können.

      Ich rufe die Betroffenen, Familien, StudentenInnen, AutofahrerInnen, Autofahrerclubs und soziale Organisationen auf gemeinsam gegen diese Unmenschlichkeit zu protestieren. Wir müssen um unsere Lebensgrundlage kämpfen. Die Zeit der Abrechnung ist gekommen. Jetzt ist Zivilcourage gefragt. Ein Streik ist unausweichlich!!!

      Das meint ihr

      Karl Halmann

      Initiative MoAiÖ – Menschen ohne Arbeit in Österreich

      Fischauer Gasse 171/94
      2700 Wiener Neustadt
      Tel. 0699 – 101 344 66
      E-Mail: karl.halmann@chello.at

      26. Jan. 2011 | #

    6. AKTIVE ARBEITSLOSE schreibt:

      Guten Tag,

      wir haben am 22.1. eine Mail geschcikt, betreff Vernetzung und keine Antwort erhalten.

      Ein breites, linkes/fortschrittliches/emanzipatorisches Medium wäre dringen notwendig in Österreich. Aber so wie das hier ausschaut, ist es doch wieder nur ein sehr exklusiver, ideologisch handverlesener Kreis.

      Das wird vermutlich ebenso scheitern wie der Projekt „Die andre Zeitung“ oder zuletzt http://at.indymedia.org

      Jammerschade

      LG

      Martin Mair
      Obmann „AKTIVE ARBEITSLOSE“
      http;//www.aktive-arbeitslose.at

      7. Feb. 2011 | #

    7. Daniel schreibt:

      Bitte auch hier um Kontaktaufnahme! Sehr dringend bzgl. Zusammenarbeit. Lg, Daniel

      3. Mai. 2012 | #

    8. Mathias schreibt:

      Sehr geehrtes Linke Woche Team,

      Ich habe schon versucht euch eune Mail zu schreiben, diese war aber nicht zustellbar.
      Ich verwalte den Web Auftritt der FIPAZ.at und bin gerade auf ihren Artikel von Prof. Dr. Claudia von Werlhof bezüglich der Bilderberger Konferenz gestoßen.
      http://www.linkewoche.at/?p=11275

      Da der Beitrag als Original Dokument ursprünglich auf der Fipaz.at Seite liegt, möchte ich Sie bitten darauf hinzuweisen und eine Verlinkung zu legen.
      Hier der Link: http://fipaz.at/2015/05/20/prof-dr-claudia-von-werlhof-uber-das-bilderberger-treffen-in-tirol-2015/

      vielen Dank im Voraus

      24. Mai. 2015 | #

    9. admin schreibt:

      Hallo,

      vielen Dank für den Hinweis. Wir haben den Link eingefügt.

      Lieben Gruß

      das LinkeWoche Team

      28. Mai. 2015 | #

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